Susanne Duch...

 

… trat mit 14 Jahren zum erstenmal solistisch mit einem Or-chester auf. Nach mehreren Erfolgen in „Jugend musiziert“-Wettbewerben und nach abgeschlossenem Hochschulstudium erweiterte sie ihre pianistische Ausbildung bei Nina Tichman, New York, und Robert Shannon, Oberlin, Ohio. Entscheidende Einflüsse erhielt sie durch Meisterkurse mit Andreij Tschaikowsky, Sergiu Celibidache und Dorothy Taubman, New York. In Deutschland nahm sie am Festival „Musica Bayreuth“, den Bonner Beethoven-Festspielen, den Bad Hersfelder Festspielen und anderen Festivals teil und wurde durch Aufnahmen mit dem ORF, ZDF, SAT 1 sowie Konzerte in Frankreich (Auxerre, Dijon, Paris), Spanien (Teatro Valencia), Österreich (UNO Wien), USA (Chicago, IL, Amherst, MA), und eine Finnland-Tournee auch international bekannt.

Kennzeichnend für Duchs Arbeit ist die Auseinandersetzung mit anspruchsvollen musikalischen Inhalten, die sie zu einem übergreifenden Thema verdichtet und als Bühnenshow in Musik, Wort und Bild präsentiert. Damit schuf sie eine neue Form der Darbietung klassischer Musik: das „Modern Concert“.

Nach ihrer ersten CD-Einspielung 1996 mit Werken von Bach und Debussy legte sie 1998 unter dem Titel „Mein lieber Herr Schumann!“ auch eine Aufzeichnung ihrer erfolgreichen Schumann-Soirée auf CD vor, die 1999 durch eine Version in englischer Sprache ergänzt wurde. 1999 erschien die Konzertperformance „Geniale Querköpfe“ (Beethoven, Debussy und Brahms). Ihr Projekt „Tango Art“, eine Audio-CD mit interaktiver CD-ROM erschien 2002. Die gleichnamige Konzertperformance wurde in der Berliner Philharmonie ßem Erfolg aufgeführt. 2007 schließlich hatte das Projekt „Tänze, Bilder, Klanggestalten” seine Premiere in der Frankfurter Alten Oper. Neben Klavierzyklen von Ravel und Janacek gab Susanne Duch hier die Uraufführung eines neuen Klavierzyklus von Volker David Kirchner, „Mandala”.

Zu jedem Projekt gibt Susanne Duch eine Dokumentation heraus, die auf ihrer preisgekrönten Website www.fortepiano.de zu finden ist. Hier erscheint auch jeden Montag ihr „Klassik Blog” mit Gedanken und Kommentaren zur klassischen Musik.