Schluss mit Bühnenstress und Lampenfieber!

Aufregung beflügelt – Stress lähmt
Aufregung vor einem Auftritt – und sei es nur im kleinen, privaten Rahmen – ist wichtig und gut. „Stress“ dagegen ist vermeidbar. Dabei ist „Stress“ ein diffuser Begriff und schwer zu fassen. Erst,
wenn man seine verschiedenen Ebenen einzeln betrachtet, kann man ihn vermeiden:
operational:
- Kenne ich meine optimalen Lerntechniken?
- Wie gut verstehe ich das Notenbild?
- Wird dieses Bild erfolgreich in ein optisch-haptisches Bild (Hand-Finger-Instrument) übersetzt?
- Wie stabil ist dieses kinästhetische Modell? „Begreife“ ich das Stück wirklich?
- Wie ausgeprägt ist die Vorstellung vom Klang VOR dem Erklingen des Tons?
- Findet NACH dem Anschlag ein Abgleich zwischen Vorstellung und Ergebnis statt?
- Kann ich den Klang mit meinem eigenem Empfinden verknüpfen?
physisch:
- Passt meine Sitzhaltung zu meinem Körperbau und zu meinem Instrument?
- Ist mein Körpertonus (Spannung) angemessen und balanciert?
- Kann ich kontrolliert anspannen und loslassen?
mental:
- Wo sitzt mein "Innerer Saboteur"?
- Was sind meine "Inneren Helfer"?
- Wie kann ich mental üben?

