Klavierunterricht

Das sagt Susanne Duch:


Jede Kunst basiert auf Resonanz. Ein Komponist geht davon aus, dass sein in Töne gebrachter Ausdruck vom Zuhörer verstanden und nachempfunden wird.
Im Klavierunterricht lernen Sie, die Strukturen von Kompositionen zu lesen und zu verstehen, sie mit Ihren eigenen Vorstellungen in Übereinstimmung zu bringen, und mit Ihren Händen in Klang zu verwandeln.

Dabei befassen wir uns mit solchen Fragen:

  • Wie klingt das Stück? (sanft, rau, heiter, melancholisch…)
  • Welche Mittel benutzt der Komponist, um diesen Ausdruck zu erzeugen? (rhythmische Formen, harmonische Muster, melodische Linien)
  • Welche Anschlagsformen nutze ich, um diesen Ausdruck zu erzeugen? (fest, tupfend, lang, kurz…)
  • Wie mache ich das ganz konkret mit den Fingern auf den Tasten? (wie bewegt sich der Arm, das Handgelenk, die Finger?)
  • Wie stehen bestimmte Ausdrucksformen zu dem sozialen, politischen, persönlichen Umfeld einer Epoche? (was galt damals als schockierend, was war „normal“ – gilt das heute noch?)
  • Wie drücken wir heute die selben Empfindungen aus?
  • Wann fühle ich mich so? (sanft, rau, heiter, melancholisch… siehe oben, situative Beziehung zu sich selbst herstellen)

Wie gelingt Musik?

Robert Schumann brachte es mit seinem "3-H-Modell" auf den Punkt: erst wenn Herz, Hirn und Hand – die cognitiven, emotionalen und motorischen Fähigkeiten – zusammen spielen.

Das sagen Susanne Duchs Schülerinnen und Schüler:

 

„Susanne Duch praktiziert mit ihrer "Bergführermethode" einen spannenden und sehr erfolgreichen Klavierunterricht. Ihre profunde Kenntnis aller Aspekte der Musikwissenschaft und -geschichte macht darüber hinaus jedes Gespräch über Musik zu einem Genuss. Ihre hohe audiotechnische Kompetenz ist im Unterricht ausgesprochen hilfreich, z.B. durch CD-Einspielung der beiden Oberstimmen eines vierhändigen Stückes.”

Dr. Klaus Schmieder 

 

„Hier findet echter Musikunterricht mit kulturellem und geschichtlichem Hintergrund statt! Immer habe ich die Stunde motiviert und gut gelaunt verlassen.”

Dr. Claus Lange

 

„Ihr fachkundiger Rat bei meinem ersten eigenen Kompositionen von Werbejingles war für mich ebenfalls von unschätzbarem Wert. Von Beginn an hat Susanne Duch mir einen umfassenden Einblick in musikalische Zusammenhänge und Theorie gegeben.”

Annette Dielentheis

 

„I feel very lucky to have come in contact with Susanne Duch. My weekly piano lessons are truly inspirational. To be able to share the gift that she possesses in such an enriching way is a talent in addition to her many others. It is a privilege to be guided into a world of so many possibilities through such experienced eyes.”

Natalie Atkinson-van Dijk 

 

„Wenn ich gefragt werde, warum ich nach Wiesbaden zu Frau Duch fahre, antworte ich gerne: Eine Stunde bei Frau Duch ersetzt mir 4 Wochen üben. Selbst meine Familie hört nach dem Unterricht die Weiterentwicklung.”

Annette Stritter

 

„Der Unterricht ist anspruchsvoll, aber nicht überfordernd. Frau Duch versteht es exzellent, die verschiedenen Ebenen des Lernens anzusprechen. Jede in meinen Augen auch noch so unbedeutende Frage, die mir im Rahmen meines Klavierlernens in den Sinn kommt, beantwortet sie offen und mit bewundernswerter Kompetenz.”

Dr. Edmund Diehl

 

„Die Anleitung besteht nicht nur aus Fingerübung und Fingersatz, sondern man wird als Schüler auch mit dem Leben und den Lebensbedingungen der Komponisten vertraut gemacht. Auf diese Weise ist es möglich, sich in die jeweiligen Kompositionen einzufühlen.”

Margrit Singer

 

„Mit 30 Jahren und einem Mietklavier habe ich das Klavierspielen begonnen, unterrichtet von Beginn an durch Susanne Duch. Drei Jahre danach habe ich das Mietklavier gegen einen Flügel getauscht! Susanne Duch ist es gelungen, meine Begeisterung trotz Höhen und Tiefen, die es beim Lernen stets gibt, stetig wachsen zu lassen. Behutsam lotet Sie Stunde für Stunde meine Grenzen neu aus, legt die Latte mal höher und mal niedriger, gerade so, dass man Sie noch ohne Frustration überwinden kann. Für mich persönlich kann es keinen besseren Unterricht geben." 

Andreas Schulz

 

„Sie lässt mich erkennen und oft auch spüren, dass die Klavierspielerin, das Klavier, die Noten und die Musik eine Einheit sind. Sie ermöglicht mir damit eine ganzheitliche und bewusste Wahrnehmung dieser Einheit, und dadurch entsteht für mich immer wieder ein großes Musikvergnügen.”

Anette Porzelt

 

„Ich war überrascht, wie Noten klingen, wenn man Sie ohne Anleitung spielt, und wie diese Noten klingen, wenn man entsprechende Hinweise erhält.”

Dr. Achim Schuhen

 

„So ist das Klavierspielen in einer Weise zum Teil meines Selbstverständnisses und meines Weltverständnisses geworden, wie ich es nicht gedacht hätte, als ich bei Susanne Duch angeklopft habe.”

Evamaria Berg

 

„Sie hat die didaktische Fähigkeit, etwas zunächst "Unspielbares" mir so vorsichtig aufzuschlüsseln, dass ich den Weg zum Spielbaren finde. Dabei lerne ich viel über Aufbau der Musik/ der Stücke; es ist wie das Erlernen einer Sprache.”

Dr. Felicitas Witt

 

„Wo aber – aus welchen Gründen auch immer – der Einsatz zu wünschen übrig läßt, bleibt S. Duch geduldig. Ihre Variationsmöglichkeiten scheinen schier unerschöpflich. Der Schüler gewinnt – auf jedem Niveau – Zugang zur Welt der Töne und verlässt jede Stunde mit großem – auch menschlichem Gewinn.”

Dr. Gertud Schwind

 

„Immer wieder aufs Neue beeindruckt mich die unendliche Fülle von Susanne Duchs Notenbibliothek, ihrem Wissen und ihrem Können – wenn ich „meine“ Lehrerin bei einem Konzert als Zuhörerin erlebe, geht mein Herz auf.”

Marion Weil

 

„Besonders gut gefällt mir, dass der Unterricht nicht 'schwarz und weiß' ist, sondern eine bunte Mischung aus Theorie und Praxis, Tipps und Ausflügen in die Musikgeschichte. Es macht einfach unheimlich Spaß und die eine Stunde Unterricht ist immer viel zu schnell vorbei, da die Zeit wie im Fluge vergeht.”

Sonja Schaup

 

„Sehr positiv finde ich auch, dass ich im Laufe der Zeit die Hemmung, was vorzuspielen, wirklich verloren habe. Dazu trugen sicherlich die Schülerkonzerte bei. Aber jenseits von diesem sehr nützlichen Training des Vorspielens kann man in Ihrem Unterricht auch ein gutes Selbstbewußtsein hinsichtlich der eigenen musikalischen Fähigkeiten entwickeln.”
Ursula Paul