Projekte

Konzert-Projekte von Susanne Duch behandeln meist ein musikalisch-literarisches Thema, dem sich die Pianistin von verschiedenen Seiten aus nähert. Die Konzert-Performance am und vor dem Klavier besteht aus Musikstücken, die zusammen mit szenischen Darstellungen und Texten ein ganzheitliches Bild des Thema zeichnen.
Auf diese Weise bieten die Konzerte nicht nur musikalischen Kunstgenuß, sondern auch Unterhaltung und Information zugleich. Susanne Duch hat für diese Form der Aufführung den Begriff "Modern Concert" geprägt.
Die Programmhefte, interaktive CDs und CD-Booklets liefern zu jedem Projekt eine umfassende Dokumentation mit vielen Zusatzinformationen und Bildern. Alle Materialien gibt es auch schon vor den Modern Concerts auf dieser Website.
Tänze, Bilder, Klanggestalten

Von Janáceks klingenden Genrebildern über Ravels brillante Walzer-Miniaturen bis hin zum spannungsreichen Wechsel der Farben und Formen in Kirchners Werk spannt die Pianistin Susanne Duch mit drei kleinen Klavierzyklen einen Bogen über 100 Jahre klassische Moderne.
Tango Art

Tango – das ist für viele eine Kunstform der Melancholie oder die Suche nach der verlorenen, alten Zeit. Aber der Tango ist nicht tot, und ihn nur nostalgisch zu verehren wird ihm nicht gerecht. Den eindrucksvollen Beweis für die Lebenskraft dieser vielfältigen und ewig neuen Musik liefert das Projekt „Tango Art”. Es entkleidet den Tango von aller Nostalgie und demonstriert, ausgehend von seinen klassischen Wurzeln, wieviel Zukunft in dieser Kunstform steckt. „Tango Art”: Ein Modern Concert, und eine Audio-CD mit interaktiver CD-ROM mehr >>
„Mein lieber Herr Schumann!”

Angehender Dichter, 22, verliebt sich in die Tochter seines Klavierlehrers. Die ist zwar schon ein internationaler Star, aber leider erst 13. Der Vater ist natürlich gegen das Verhältnis und droht schlichtweg, den Jungen zu erschießen, wenn er die Finger nicht von seiner Tochter lasse. So lieben sie sich eben auf Distanz - per Post und bis zu viermal täglich. – Liebesbriefe und romantische Klavierstücke von Clara und Robert Schumann, vorgetragen und gespielt von Susanne Duch.
Geniale Querköpfe

Beethoven, Brahms und Debussy - drei Welten, drei Epochen, drei Stile. Haben sie etwas gemeinsam? Ja, denn sie alle waren Außenseiter: Unmanierlich, abweisend und sensibel machten sie es ihrer Mitwelt schwer – und begeisterten sie zugleich mit genialen Werken. Susanne Duch setzt sie in Beziehung zueinander.

